...
close

Cookie-Einstellungen

Zulassen:

 

Infos/Erklärung
Gemäß Ihrem Recht auf informierte Selbstbestimmung.

Nachhilfe Nachhilfe & Unterricht…

Konto löschen

Damit wir unseren Service verbessern können, würden wir uns über die Angabe eines Grundes freuen.
Vielen Dank!



Blog [ Nachhilfe ]

Zum Thema Nachhilfe & Nachhilfe-Vermittlung

Die Fragestellung: Mathe als Textverständnis

Ein Artikel in der Zeit vom 29. Mai 2013 beschäftigt sich mit den Ergebnissen einer Studie,
die zum Vorschein brachte, dass viele (erwachsene!) Deutsche scheinbar nicht ohne Schwierigkeiten Mathe-Aufgaben lösen können.
Aber "... es liegt nicht daran, dass sie zu dumm sind.", sondern dass es an der "Grundeinstellung zu Zahlen und Größen" liegt, eigentlich also um Motivation. Ergebnis der im Artikel erwähnten Forsa-Studie: Die einfachen Aufgaben, bei denen nur gerechnet werden muss, sind von 90% der Probanden gelöst worden. "Sobald aber die Texte länger werden, in die die Aufgaben verpackt sind, sinkt die Zahl der korrekten Antworten rapide. ", das bedeutet, dass es an Textverständnis mangelt. Und das ist nicht primär eine mathematische Herausforderung. Das Lösen einer Matheaufgabe verlangt grundlegende Analysefähigkeiten auf inhaltlicher und sprachlicher Ebene, die letztliche Lösung der Aufgabe, die Rechnung, ist häufig einfach. Wird ein und dasselbe Problem in 3 statt in 2 Sätzen formuliert, so sinkt die Zahl der korrekten Antworten. Das Plädoyer führt aber nicht zu einer Vereinfachung der Aufgabenstellungen, sondern hin zu einer Bezugnahme zwischen Lehrstoff und Wirklichkeit der Schüler. Mit steigender Motivation steigt auch die Fähigkeit, sich auf komplexere Fragestellungen einzulassen.
Und Hoffnung für die mathematischen Fähigkeiten erwachsener Menschen in der Zukunft besteht dann, wenn diese Motivation zusammengeführt wird mit der Konzentration "auf den Erwerb allgemeiner Kompetenzen: mathematisches Argumentieren, Lösungsstrategien finden, einfache Modelle erstellen". Weniger ist mehr.
D. Lepold
Quelle: http://www.zeit.de/2013/23/mathematik-studie
go Die Zeit
10.02.2015 14:37










Nachhilfe geben

Nachhilfe geben ist ein spannender Nebenjob (- wenn er gut genug bezahlt wird). Denn jede Begegnung mit einem/r Schüler/in ist anders, auch die Familien sind verschieden. Manchmal ergeben sich längerfristige gute Beziehungen bis hin zu Freundschaften. Denn Nachhilfe geben ist häufig, was ein Gruppenunterricht nur selten sein kann: individuell und persönlich. Beim Begleiten und Unterrichten von Schülern in höheren Klassen oder bei der Nachhilfe für Studenten müssen Nachhilfelehrer/innnen sich gelegentlich etwas intensiver in den Stoff einarbeiten. Wenn das zeitlich möglich ist oder evtl. vom Schüler finanziell ausgeglichen wird, dann machen das die Nachhilfelehrer in der Regel gerne, und manchmal machen sie sich den Aufwand auch ohne dafür bezahlt zu werden - einfach aus eigenem Interesse und Neugier. Da sind die Nachhilfelehrer und Nachhilfelehrerinnen nach meiner Erfahrung sehr verschieden. Wer zum ersten Mal daran denkt, Nachhilfe zu geben ist bei uns richtig. Jetzt einfach kostenlos als Nachhilfelehrer/in anmelden - und wenn Fragen aufkommen: wir helfen gerne und können mit Erfahrung, Rat und Tat zur Seite stehen, ...denn: wir helfen helfen ;)


Nachhilfe nehmen

Es ist eine clevere Entscheidung Nachhilfe zu suchen. Denn Nachhilfeunterricht ist nicht nur Förderunterricht nach der Schule oder als intensive Prüfungsvorbereitung. Nachhilfe ist eine Chance, und eine Begegnung: mit einer anderen Art, die Dinge zu sehen und erklärt zu bekommen. Wenn die Chemie stimmt und die fachlichen Grundlagen Fundament haben, dann kann professionelle Nachhilfe die Noten verbessern, Prüfungsängste abbauen, eine Nachprüfung vermeiden und dabei vielleicht auch noch Spaß machen. ;) - Also jetzt registrieren und einen Nachhilfelehrer finden! - Wir wünschen von Herzen eine erfolgreiche Nachhilfe!


Nachhilfe vermitteln

Nicht jeder kann sich Nachhilfe leisten. Und nicht jeder kann es sich leisten Nachhilfe zu geben. Ich selbst hatte als Schüler und Kind einer 7-köpfigen Arbeiterfamilie kein Geld Nachhilfe zu bezahlen, als ich sie dringend brauchte, aber ich hatte das besondere Glück, dass mir Menschen aus dem sozialen Umfeld eigeninitiativ und uneigennützig halfen. Auf diese Großzügigkeit und Geduld schaue ich noch heute dankbar zurück. Und irgendwann verbesserten sich meine Noten relativ schlagartig, nach einer Extrarunde in Klasse 7 ;) - Danach lief alles besser. Nachhilfe und dann doch Sitzenbleiben. Aber beides war wichtig, um den Dreh' rauszukriegen und die Motivation nicht zu verlieren. Die Nachhilfelehrer, Freunde, Schulkameraden und ein Nachbar im Ort hatten mir Mut und Zuversicht zugesprochen. Und klar blieb fachlich auch 'was hängen. Und nach dem Sitzenbleiben mit 8 Fünfen(!) ging es dann schnell bergauf, und die Lehrer machten teils große Augen, weil sie mich nicht wieder erkannten. Im Studium gab ich dann neben anderen Studentenjobs und einem kleinen Job in der Fachschaft Erziehungswissenschaften u. a. auch Schülernachhilfe, was mir ein lieber Studienfreund nicht ganz uneigennützig empfahl, dessen Cousine Englischnachhilfe brauchte. Heute seh' ich sie via Facebook vielsprachig durch die Welt reisen. Mein erster kleiner Nachhilfe-Erfolg. :) - Beim Lesen der Nachhilfeanzeigen in der Zeitung fand ich eine Nachhilfeagentur und war schnell froh, dass diese Vermittlung mir die neuesten Schülerangebote zusendete, ohne dass ich mich drum kümmern musste. Das hat mir bei meinem vollen Stundenplan zwischen Universität und mehreren Studentenjobs Zeit und Arbeit gespart, die Schüler selbst zu suchen. Mindestens 15 Jahre lang habe ich Nachhilfe gegeben, und meine Studien zu finanzieren, und nach dem Studium, um mich über Wasser zu halten, bevor ich von meinem Beruf leben konnte. Und auch dann gab ich weiter Nachhilfe, sporadisch, einfach weil es eine willkommene Abwechslung zur trockenen Arbeit am Rechner war. Als ältester Bruder von 4 Geschwistern bildet sich eine pädagogische Ader und eine gute Portion Geduld ganz von selbst. Manchmal arbeitete ich als teilzeitangestellter Nachhilfelehrer, manchmal auf Honorarbasis, häufig privat, dann mal kurz für die Schülerhilfe und auch für soziale Einrichtungen, wo es weniger um inhaltliche, sondern mehr um Aufmerksamkeitsdefizite, Konzentrationsschwierigkeiten, Motivation und teils extreme(!) Verhaltensauffälligkeit ging und weiß deshalb gut Bescheid, was in einer Nachhilfebedarf-Situation gefordert wird.







Merkzettel ()